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Die Kirche von San Giorgio |
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Wir beginnen den Tauchgang auf 18/20 Metern und wenden uns nach Osten um einen schönen Steinsturz anzuschauen. Dieser Steinsturz befindet sich in 10 bis 35 Metern Tiefe. In den Klüften hinter den Felsen können wir unheimlich viele rote Korallen finden, richten wir dann aber den Blick auf die Felswand, so sehen wir große Gorgonien. Außerdem werden wir Zackenbarsche, Zahnbrassen, Moränen und Seeaale sehen.
Nun ändern wir die Meerestiefe und tauchen noch einmal auf 15 Meter Tiefe, wo wir eine Grotte finden werden, vor der sich ein großer Felsblock befindet, der wunderschöne Lichtspiele im Innern der Höhle verursacht. Setzen wir den Weg durch das Innere der Höhle fort, gelangen wir zu einem Siphon, der bis an die Wasseroberfläche reicht. Haben wir einmal die Grotte verlassen, wenden wir uns der Boje zu, dem wohlverdient sicheren Halt... |
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Das Haus des Bürgermeisters |
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Dieses Tauchgebiet ist wegen seiner Gorgonien eines der Schönsten und wahrscheinlich wegen seiner Meerestiefe eher von fortgeschritteneren Tauchern besucht. Wir führen die Taucher nach Süden, ungefähr 30 Meter tief, neben einer großen Wand entlang, wo wir viele vorüberschwimmende Fische und wirklich große Gorgonien sehen werden, auf denen die Eier von Katzenhaien liegen und die fast die ganze Gegend bedecken. Von da an können die erfahrenen Taucher bis zu 50 Meter tief tauchen, wo sie die wirklich seltene Gerardia savaglia finden werden, die im Allgemeinen auch "falsche schwarze Koralle" genannt wird. Dann schwimmen wir wieder nach Norden, durch eine helle Sandfelsschlucht, wo wir noch einen Blick auf Zackenbarsch und Kraken in ihren Löchern werfen können, bevor unser Tauchgang endet.
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Wir gleiten entlang der Sicherheitskette bis auf eine Wassertiefe von ungefähr 25 Metern hinunter, wo wir von einer Vielheit roter Gorgonien empfangen werden. Wir tauchen noch etwas tiefer, mit der linken Schulter an einer Felswand entlang und werden auf unserem Weg Zackenbarschen und Seeaalen in ihren Höhlen in der Wand, begegnen. Sind wir auf 35 Meter abgesunken, werden wir spektakuläre Gorgonien sehen, die wunderschöne Lichtspiele verursachen. Ab und zu werden wir auch ein Auge auf das Blau werfen um die großen Zahnbrassen auf der Jagd zu sehen. Außerdem werden wir an einer kleinen Grotte, die auf 10/15 Metern Tiefe liegt, vorbei tauchen, wo wir auf Langusten und Muränen in den Spalten der Felswand antreffen werden und dann werden wir unseren Tauchgang ganz langsam beenden. |
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Wir beginnen unseren Tauchgang auf einer Meerestiefe von 15 Metern und richten uns sofort nach Süden bis wir zu einer Felswand gelangen, die in Richtung Westen bis auf 35 Meter tief verläuft. Sie ist reich an roten Korallen, Gorgonien und schönen „cnidaro“. Immer langsam mit den Flossen Richtung Westen schwimmend, finden wir zwei Felswände, die unsere Korallen, Muränen, Langusten und Rotbarsche beherbergen. Danach wenden wir uns nach Norden auf einer Tiefe von 20 Metern, wo wir Zackenbarsche, Zahnbrassen, Wasserschildkröten, Brassen und andere Fische. Nun tauchen wir auf 5 Meter hinauf und besuchen die Fiale unseres Kurses. |
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Nach Süden hin, durch einen Wald aus Neptungräsern, bewegen wir uns in 22 Meter Tiefe. Dort sehen wir ein gesunkenes Schiff, wo wir Anker, Bug und Heck, Segelmasten und Laderäume erforschen können. Wir tauchen dann bis auf 40 Meter Tiefe ab um den Meeraal zu sehen und dann auf der anderen Seite wieder auf, während wir erforschen wie viele Meerestiere das Relikt kolonisiert haben. In den Sommermonaten, kann man hier, mit etwas Glück, auch einige neugierige Mondfische antreffen! |
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Wir tauchen entlang zweier Felsblöcke eines grßen Massives auf 25 Meter ab. Hier sehen wir Korallen und Langusten in versteckten Winkeln.
Weiter westlich, immer den Felsen entlang (tiefer auf 35 Mt. oder höher auf 15 Mt.) treffen wir auf allerlei Brassen, Krebse und andere Fische, wie z. B. die große elektrisch blaue Zahnbrasse auf der Jagd. |
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Dieser Tauchgang zeigt uns am besten die Biodiversität im Park von Portofino.
Der Start westwärts (bis 35 Mt. Tiefe) führt uns an gelben Krustenanemonen, Neptungräßern, roten Korallen, Nacktkiemern, Aalen, Muränen, Brassen und Langusten vorbei.
Nach 100 Metern etwa tauchen wir die Felskette bis zu 15 Mt. hoch um die Rückkehr anzutreten. Die Felswände unter Wasser halten uns ein zauberhaftes Spektakel aus Muscheln, Korallen und Fischen bereit.
Danach erforschen wir eine Grotte und Klippen voller Leptosammia pruvoti und spielen bis zum Auftauchen mit einer Vielzahl von Fischen die uns zurück zum Boot begleiten. |
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Wir tauchen auf 14 Meter in eine Neptungraswiese ab.
Diese führt uns direkt zum Eingang eines Siphons auf 23 Metern. Im Inneren betrachten wir Anemonen und Schwämme, aber auch Korallen, Tiefseedorsche, Hummer und Unmengen von kleinen Garnelen. Zahlreiche Gorgonien kreieren atemberaubende Licht-und Schatteneffekte.
Wir beginnen den Aufstieg während dem wir die Felsspalten erkunden. In 7 Metern Tiefe gibt es eine Grotte wo sich eine Süßwasserader mit dem Meerwasser mischt und uns einige besondere Effekte und Wasserspiele bereithält. Dazu bewohnt noch ein großer Aal die Tiefen dieser Grotte.
Auf dem Weg zurück zum Boot haben wir meistens Gesellschaft von mehreren schaulustigen Fischchen. |
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Die Route läuft um eine Sandbank in ca. 10 Metern Tiefe. Als Erstes tauchen wir zwischen Wand und Sandbank bis auf 20 Meter Tiefe ab und betrachten Aale und Muränen in ihren Löchern und Höhlen. Rechts von uns, in 30 Metern Tiefe, besichtigen wir dann eine riesige Wand mit Roten Gorgonien und weiter südwärts Schwärme von kleinen Fischen, die um die Felswände leben. Auch Barsch, Dorsch und Anemone warten in einigen Kanälen die wir besichtigen werden auf uns.
Bei einer Rast auf dem oberen Teil der Untiefe erfreuen wir uns am spektakulären Spiel und Spaß der Meeresbewohner. |
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Etwas östlich von S. Fruttuoso finden wir die Stätte der Colombara mit einer Boje in Tiefe von 10 Metern. Angekommen an der Unterseite, tauchen wir weiter in südöstlicher Richtung bis zu einer Wand, die bis zu 36 Meter Tiefe abfällt. Dort finden wir auch eine erstaunliche Höhle mit Anemonen, Roter Koralle, Hummern, Gorgonien und einem höheren Plateau mit allerlei Lebensformen.
Wir berechnen an diesem Punkt die Route neu nach Westen, in 12 Metern Tiefe und wagen einen Blick in die Ritzen der Felsen zu unserer Rechten, und wo wir die Muränen erspähen. In der Nähe von San Fruttuoso sehen wir zwei Kanäle: Der linke ist eine Sackgasse, der rechte führt bis an die Oberfläche, wo wir die Maske abnehmen und wunderbare Stalagmiten und Stalaktiten sehen können.
Nach diesem Abenteuer machen wir unseren Sicherheits-Stop und beenden den Tauchgang.
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